Das Innerschweizer Schwing- und Älplerfest (ISAF) 2026 in Arth hat seinen Siegermuni:
Der prächtige Brown-Swiss-Muni trägt den Namen «Kenn» – mit zwei N – in Anlehnung an die beiden Lebendpreisspender Karl Kennel AG und Kennel Getränke, beide aus Goldau. Die beiden Unternehmen teilen sich das Sponsoring des Siegermunis und setzen damit gemeinsam ein starkes Zeichen für die regionale Verbundenheit und die Unterstützung des ISAF 2026.
Eigentümer und Züchter des Munis ist Beat von Rickenbach aus Steinerberg. Damit stammt der Siegermuni aus dem Einzugsgebiet des Schwingerverbands am Rigi, welcher das ISAF 2026 in Arth durchführt. Der Muni «Kenn» ist derzeit 2.5 Jahre alt und bringt bereits rund 800 Kilogramm auf die Waage. Bis zum Fest wird er laut seinem Besitzer nochmals 100 bis 150 Kilogramm zulegen. Vorgestellt wurde der Muni vom bekannten Rigi-Speaker Hugo Abgegg, der auch am ISAF 2026 zusammen mit Fabienne Vollenweider die Speakerrolle übernehmen wird.
Munitaufe auf dem Horseshoe-Areal in Oberarth
Die interne Munitaufe fand am Mittwochabend, 21. Januar 2026, statt. Gastgeber auf dem Horseshoe-Areal in Oberarth war Martin Annen, Sponsoringchef des ISAF 2026. Eingeladen waren Delegationen der Sponsoren, Landbesitzer des Festareals und der Parkplätze, Mitglieder des Organisationskomitees sowie Gäste aus der Politik.
Im offiziellen Teil in der Horseshoe Braui richteten mehrere Persönlichkeiten ihre Worte an die Anwesenden: Fidel Schorno, OK-Präsident ISAF 2026, Regierungsrat André Rüegsegger sowie Ruedi Beeler, Gemeindepräsident von Arth. OK-Präsident Fidel Schorno bedankte sich in seiner Rede ausdrücklich bei den Sponsoren, ohne die ein Fest dieser Grössenordnung nicht möglich wäre. Ebenso hob er die grosse Bedeutung der Landbesitzer hervor, die mit ihrer Unterstützung die Durchführung des ISAF in Arth überhaupt erst ermöglichen. Auch der Gemeinde Arth sprach er seinen Dank aus: Sie stelle eine hervorragende Infrastruktur zur Verfügung und leiste damit einen entscheidenden Beitrag zum Gelingen des Grossanlasses.
Regierungsrat André Rüegsegger unterstrich in seiner Ansprache, dass ein Fest wie das ISAF nur dank unzähligen freiwilligen Helferstunden möglich sei. Diese Bereitschaft, sich für die Gemeinschaft zu engagieren, sei eine positive Schweizer Eigenheit und eine wichtige Grundlage dafür, dass solche Anlässe überhaupt stattfinden können.
Gemeindepräsident Ruedi Beeler zeigte sich voller Vorfreude auf das ISAF 2026. Es handle sich um den grössten Anlass, der jemals in der Gemeinde Arth durchgeführt werde und damit auch um beste Werbung für die Gemeinde und die gesamte Region.
Beiträge zur Munitaufe findet man auf der Webseite unserer Medienpartner:
Tele 1 www.tele1.ch/nachrichten/munitaufe-isaf-2026-163153966
Radio Central www.radiocentral.ch/podcasts/central-info-innerschweiz-152474762
(Beitrag vom 22. Januar, 7.36 Uhr)
Radio Central, Fidel Schorno im Gespräch: Spannende Gäste im Gespräch | Radio Central
(Beitrag vom 22. Januar ISAF 2026 in Arth – die Vorfreude ist riesig)